19.03.
Wir fuhren zur Plage des Amiets. Dort haben wir bei Ebbe einen langen Spaziergang am Strand und auf den Dünen zurück gemacht.
Später haben wir in Meneham das Haus zwischen den Felsen besichtigt.
Am Abend fuhren wir weiter nach Kerlouarn.
20.03.
Wir sind die Küste entlang mit verschiedenen Stopps weitergefahren...
... bis zum Phare de Kermorvan...
... und dann zum Phare de Saint Matthieu.
21.03.
Der Phare de Petit Minou war leider eingerüstet.
Wir fuhren weiter auf die Crozon Halbinsel.
Dort sind wir ganz im Norden am Pointe des Espagnols spazieren gegangen.
22.03.
Morgens haben wir uns zuerst den Schiffsfriedhof in Camaret-sur-Mer angeschaut.
Danach dann die wunderschöne Chapelle Notre-Dame-de-Rocamadour...
... und den Tour Vauban.
Weiter ging es zu den Menhiren von Lagatjar. Dort fand gerade eine merkwürdige Zeremonie statt.
Im Anschluss fuhren wir zum spektakulären Pointe de Pen Hir.
Da wir schon fast übersättigt von den ganzen Eindrücken waren und auch das Wetter umschlagen sollte, haben wir uns langsam auf den Rückweg begeben.
Am 25.03. gegen Mittag kamen wir bei 261.642 km wieder zu Hause an.
Gefahren sind wir somit 3.529 km.
Die zwei Wochen waren viel interessanter gewesen, als wir zuvor erwartet hatten und es hat total viel Spaß gemacht, z.B. die Gezeiten zu beobachten und die vielen Leuchttürme zu sehen.
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